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Michael
Düchting
gewinnt
Tuner-Grand
Prix
in
Hockenheim
und
Zandvoort

Motorsport-Team
aus
Paderborn
mit
souveränen
Siegen
Hockenheim/Zandvoort/Paderborn.
Beim
diesjährigen
Tuner
GP
auf
dem
Hockenheimring
traten
70
Fahrzeuge
in
neun
Klassen
zur
Jagd
um
die
beste
Zeit
an.
Die
schnellste
Runde
fuhr
wie
schon
im
Vorjahr
ein
Paderborner
Pilot.
In
sensationellen
Zeit
1.04,828
Minuten
bewies
Michael
Düchting
im
blau-gelben
Donkervoort
wieder
einmal,
dass
gegen
398
PS
und
rund
750
Kilo
Leichtbau
kein
Porsche
gewachsen
ist.
Und
nur
eine
Woche
später
siegte
Düchting
auch
beim
holländischen
Tuner
Grand
Prix
in
Zandvoort
in
neuer
Rekordzeit
von
1:45,117.
Zum
fünfzehnten
Mal
veranstaltete
die
Zeitschrift
„sport
Auto“
den
Tuner
Grand
Prix.
In
diesem
Jahr
verfolgten
rund
25.000
Zuschauer
das
Renngeschehen
am
Pfingstsamstag
auf
dem
Kleinen
Rennkurs
in
Hockenheim.
65
Motorsport-Teams
kämpften
in
verschiedenen
Klassen
um
die
schnellste
Rundenzeit.
Der
Hockenheimring
stellte
mit
seinen
engen
Kurven
und
Hochgeschwindigkeits-Abschnitten
höchste
Anforderungen
an
die
Teams
und
vor
allem
an
die
Fahrer.
Bei
Temperaturen
bis
38
Grad
und
strahlend
blauem
Himmel
wurde
allen
Akteuren
ihr
ganzes
fahrerisches
Können
abverlangt.

Die
Rennläufe
in
der
„Offenen
Klasse“
waren
wiederum
der
Höhepunkt
für
Tuning-Fans
und
Experten.
11
Boliden
mit
zum
Teil
weit
über
650
PS
gingen
an
den
Start.
Nach
den
Vorlaufzeiten
hatten
vor
allem
die
Porsche-Teams
beste
Chancen
auf
den
Klassensieg
sowie
das
Siegerauto
2006,
der
Düchting
Donkervoort
RS
06.
Dieser
von
der
Düchting
Donkervoort
GmbH
in
Paderborn
hergestellte
Sportwagen
mit
398
PS
Leistung,
aerodynamischen
Seitenteilen
und
integrierter
Crashbox
sowie
einem
geschlossenen
Unterboden
stand
aufgrund
seiner
augenfälligen
Optik
sofort
im
Mittelpunkt
des
Zuschauerinteresses.
Publikumsliebling
Düchting
absolvierte
denn
auch
eine
schnellste
Rennrunde
nach
der
anderen
und
deklassierte
das
übrige
Starterfeld.
In
der
Tagesbestzeit
von
1.04,828
min
sicherte
sich
der
Mann
aus
Paderborn
schließlich
unangefochten
den
Sieg.
Mit
einem
Abstand
von
rund
sechs
Sekunden
belegte
Michael
Raja
im
Porsche
GT 3
den
zweiten
Platz,
dicht
gefolgt
von
Renn-Profi
Frank
Schmickler
im
Techart-Porsche
GTstreet
mit
einer
Zeit
von
1.10,590
min.
Michael
Düchting
zeigte
sich
mit
diesem
Ergebnis
überaus
zufrieden
und
kommentierte:
„Durch
die
hohen
Asphalt-Temperaturen
konnten
wir
das
Potenzial
unseres
Autos
nicht
ganz
nutzen.
Gleichwohl
haben
die
Straßen
zugelassenen
Sportreifen
Dunlop
Direzza
hervorragend
funktioniert,
so
dass
die
Konkurrenz
heute
chancenlos
war“.
Nur
eine
Woche
später
stand
Düchting
dann
erneut
ganz
oben
auf
dem
Siegerpodest.
Im
niederländischen
Circuitpark
Zandvoort
hatte
sich
der
Paderborner
Rennfahrer
zuvor
mit
den
angetretenen
holländischen
Renn-Elite
packende
Duelle
geliefert.
Eingeladen
zu
dem
Wettbewerb
um
die
schnellste
Rennrunde
auf
dem
Dünenkurs
hatte
die
Branchen-Zeitschrift
„Autovisie“.
Vor
rund
15.000
Zuschauern
gingen
über
80
Boliden
in
verschiedenen
Klassen
auf
Zeitenjagd.
Am
späten
Nachmittag
stand
fest,
dass
gegen
den
Donkervoort
aus
dem
Hochstift
kein
Kraut
gewachsen
war.
Michael
Düchting
siegte
in
neuer
Bestzeit
von
1:45,117
Minuten.
Mit
einem
Abstand
von
1.5
Sekunden
verwies
er
das
holländische
Rennfahrer-Ass
Paul
van
Splunteren
im
Porsche
997
GT 3
Cup
auf
Platz
zwei.
Erst
mit
deutlichem
Abstand
von
sechs
Sekunden
passierte
Bas
Koeten
in
einem
Porsche
Supercup-Auto
schließlich
als
dritter
die
Ziellinie.
Der
strahlende
Sieger
nannte
auch
den
Grund
für
seinen
Erfolg:
„Entscheidend
war
heute
der
Grip.
Auf
der
sandigen
Strecke
hatten
wir
mit
unserer
Abstimmung
und
den
Dunlop-Reifen
das
beste
Paket“.
Paderborn,
18.
Juni
2007

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